Hier eine Einladung von Annette:

Sambalegria e. V. – Möllns groovende Truppe

Eine Innenansicht

Man hört uns schon aus weiter Ferne – und wer dann näher kommt, kann mehr als nur das – man kann unseren Sound im Körper spüren, er geht buchstäblich unter die Haut !  Seit 20 Jahren schon trommeln wir Samba, für uns und alle, die uns erleben wollen.

Was bedeutet Samba spielen?

Vielleicht vor allem die Lust am Rhythmus und das Aufgehen darin, wenn er in der Gruppe wirklich ins exakte Pulsieren, ins „Grooven“ kommt.

Das fühlt sich dann erfrischend und entspannend zugleich an, sehr lebendig! Wir sind während des Spielens genau im Moment, im Jetzt, es geht gar nicht anders.

Ein weiterer spannender Aspekt ist das Auftreten vor Publikum. Nach so langer Zeit ist bei Sambalegria dadurch schon ein großer gemeinsamer Erinnerungs- Schatz zusammengekommen, denn kein Auftritt ist wie der andere.  Das tolle Gefühl weiterzugeben und es kommt etwas zurück, das ist  - jedes Mal wieder -  eine großartige Sache. Wir freuen uns über die Leute, die sich trauen zu tanzen (manche auf Tischen !) und bei den anderen wissen wir: die tanzen innerlich ! Sonst wären die ganz schnell weg…

Wir treffen uns jeden Montag von 20.00 – 22.00 Uhr zum Proben im Möllner Jugendzentrum „Takt-Los“ auf dem Schulberg.

Nach kurzem Klönschnack kramen wir die Instrumente hervor, und es geht mit dem ersten Stück los.

Das Übungsprogramm des Abends hängt von verschiedenen Dingen ab:

- Steht ein Auftritt an ?

 Dann spielen wir das dafür geplante Set durch.

- Gibt es ein neues Stück, das noch nicht sitzt ?

Dann tüfteln wir daran herum.

- Droht etwas aus dem Repertoire in Vergessenheit zu geraten ?

Dann buddeln wir es wieder aus !

Oder wir machen einfach Wunschkonzert nach Lust und Laune, wenn nichts Besonderes ansteht.

Fest steht: auch keine Probe ist wie die andere!

Einmal im Jahr geben wir uns einen 1-2 tägigen Workshop, in dem wir uns dann intensiv mit verschiedenen Samba-Themen beschäftigen wie z. B. die richtige Technik, ein neues Instrument wagen oder die Erarbeitung neuer Stücke / Eigenkreationen. Manchmal kommt  dann auch ein externer Samba-Crack und bringt neue Inspiration. Natürlich gibt es da auch Pausen, leckeres Essen und viel Gelächter!

Und dann ist da natürlich der alljährliche Bremer Samba-Karneval, wo die ganze Stadt zwei Tage und Nächte brodelt und bebt, weil sich da die deutsch- europäische Sambaszene mit phantastischem Brimborium die Ehre gibt. Bisher waren wir jedes Jahr dabei, auch gerne mal in Kooperation mit befreundeten Gruppen.

Alles in allem haben wir mit Sambalegria nicht nur ein tolles Hobby, sondern auch immer wieder sehr schöne Erlebnisse.

Als Verein sind wir jederzeit offen für neue Mitspieler !

Man muss keine Noten oder ein Instrument beherrschen (… es schadet aber auch nicht).

 Vorteilhaft ist, Spaß am Rhythmus und Gefühl für den Takt mitzubringen und auch nichts gegen „Wumms“ (Lautstärke) zu haben; Gehörschutz muss sein.

Der Einstieg für Neue:

-  Montags um 20.00 Uhr ins „Takt-Los“ kommen.

- „Hallo“ sagen und mitmachen.

Ihr bekommt einen Shaker in die Hand und fangt an, mit uns  im Ta-Ke-Ti-Na – Schritt zu „laufen“ und dabei zu shakern.

Das ist die Grundlage, um  unsere Stücke in den Kopf  und ins Körperbewusstsein zu bekommen und sie so sicher zu lernen.

 Das braucht am Anfang noch etwas Geduld und Spucke, aber es wird mit jedem Mal leichter.

 Mit der Zeit kann der Übergang auf ein weiteres Instrument erfolgen und irgendwann kommt auch die Auftrittsreife.

Aber: bei uns kann alles, aber es muss nichts.

Also, kommt gern vorbei und stellt Euch mit uns in unseren „Spielkreis“!

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